1988–2018: 30 Jahre Metallbau Freese

Seit 1988 Ihr zuverlässiger Partner wenn es um Konstruktionen aus Stahl, Edelstahl, Aluminium und Glas geht. Sie planen ein konkretes Projekt? Schauen Sie sich in unseren Referenzen um und lassen sich inspirieren.

metallfux entwickelt neues Produkt- den Kippster

Seit September ist unser neues Produkt erhältlich, der Kippster, der Aschenbecher für den öffentlichen Raum, mit dem neben dem Einsammln von Kippen gleichzeitig an Umfragen teilgenommen werden kann und der Raucher auf lustige Art und Weise ermuntert werden soll, seinen Zigarettenstummel sinnvoll zu entsorgen,  nach dem Motto  „Tippen mit Kippen“  mehr

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2017

2017 konnten wir neben vielen kleineren Arbeiten auch einige große Projekte realisieren. So wie einen verglasten Aufzugsturm im Stuttgarter Westen. 1,8 Tonnen Stahl und 3,5 Tonnen Verbundsicherheitsglas bleiben in Erinnerung.

Auch eine 2-geschossige Balkonanlage als Stahlbau mit Geländern aus geprägten und schwarz matt beschichteten Aluminiumblechen konnten wir ausführen.

Tore und Geländer gehören zum Standardrepertoire eines Metallbaubetriebs.

Hier eine 2-flüglige Toranlage mit elektrischem Antrieb mit beidseitiger

Beplankung aus geprägten, anthrazitfarben beschichteten Aluminiumblechen.

 

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine email.

0711 / 273 11 88    oder   info@metallfux.de

Neues vom FUX: Im Sommer konnten wir einen Balkon komplett sanieren, eine spannende Aufgabe, da wir vom Abbruch über die Isolierung bis zum fertigen Belag aus GIMA Cerpiano-Ziegeln und dem fertigen Ganzglasgeländer alle Arbeiten durchgeführt haben.

Das Ganzglasgeländer besteht aus einem Aluminiumprofil in dem das Glas mit speziellen Gummidichtungen eingesteckt und geklemmt wird. Das Glas, ein Verbundsicherheitsglas mit insgesamt 17,52 mm Dicke, wird oben nur mit einem Edelstahlhandlauf komplettiert. Dieses Geländersystem besitzt eine allgemeine bauaufsichtliche Zulassung und ist statisch geprüft.

Neu ist hier auch, dass wir zum ersten Mal das fertige Objekt statt vom Boden aus nun mit einer Drohne fotografiert haben, um das fertige Objekt besser zu zeigen.